Gert Richter

 

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Gert Richter, 1950 im Vogtland geboren, praktiziert seit etwa drei Jahrzehnten Yoga. Sein Interesse für indische Kultur, Philosophie und Spiritualität setzte schon in frühester Jugend ein. Von 1998 an reiste er mehrmals nach Indien und hielt sich auch  im Shivananda-Ashram in Rishikesh auf. Im gleichen Jahr besuchte er erstmals einen Kundalini-Yoga-Kurs bei Yoga-Vidya e.V. Bereits vorher, auch schon in der DDR-Zeit, hatte er sich autodidaktisch mit Hatha-Yoga befasst. Bei vielen Wochenendkursen und Aufenthalten in den Zentren des Vereines öffnete er sich für den hier praktizierten Integralen Yoga der Schule von Swami Sivananda und Swami Vishnu Devananda.

Nach Eintritt in das Rentenalter erfüllte sich Gert endlich den Wunsch, bei Yoga Vidya eine Yogalehrer-Ausbildung abzuschließen. So erwarb er 2015 das Zertifikat Yogalehrer (BYV).

 

Nun kann er die vielfältigen guten Erfahrungen seiner langjährigen Praxis weitergeben und  Interessierten helfen, sich für die vielfältigen Möglichkeiten und Wirkungen des Yoga zu öffnen: Entspannung von Körper und Geist, Verbesserung der Koordinierungsfähigkeiten, des Gleichgewichtssinns, Steigerung von Kraft und Beweglichkeit, der Fitness, sowie der körperlichen und geistigen Gesundheit. Darüber hinaus gelingt es mit Yoga, die Lebensfreunde zu erhöhen und den Alterungsprozess zu verlangsamen. Durch die Akzeptanz des eigenen Körpers und den liebevollen, achtsamen Umgang mit sich selbst entwickelt sich Gelassenheit. Dabei wird auch ein offenerer und liebevollerer Umgang des Übenden mit anderen angeregt.

 

Eine Erkenntnis seines Berufslebens als Musikwissenschaftler und Museumsmann: Nur sehr wenig tragen  Philosophieren, Diskutieren und passives Aufnehmen dazu bei, die sich zuspitzenden Probleme unsere Welt zu beherrschen. Der Weg beginnt mit dem eigenen Tun und dem Gewinnen von Klarheit, Harmonie und Friede im eigenen Inneren. Diese spannende Reise zu sich selbst ermöglicht Yoga.

 

In seinem Unterricht versucht Gert, die Teilnehmer zu bewegen, freudvoll, konzentriert und achtsam ihre physischen Möglichkeiten wahrzunehmen und zu entwickeln. Dabei stellt sich auch eine Harmonie von Körper und  Psyche ein. In Ruhe und Bewegung wird der Atem als eine Brücke zwischen Körper und Geist eingesetzt. Entspannung vertieft sich in der Folge von Anspannung. Das Gefühl für energetische Prozesse im Körper entwickelt sich und die der Persönlichkeit aufgezwungenen Zwänge und Blockaden aus dem Alltag lassen sich auflösen. Im Zustand der Entspannung und Konzentration ist bei längerer Praxis ein Gefühl für die eigene „Mitte“, die freudige und liebevolle Kraft der eigenen Seele, zu entdecken, die uns mit allem Leben verbindet.

Gert freut sich, Sie auf diesem Weg begleiten zu können.